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eGK wird nicht
eingelesen

Wird die eGK nicht eingelesen, klären Sie zuerst, an welcher Stelle der Vorgang scheitert. Entweder liest das Kartenterminal die elektronische Gesundheitskarte gar nicht, oder das Lesen klappt und erst der anschließende Onlineabgleich schlägt fehl. Ebenso wichtig ist der Umfang: Betrifft es eine einzelne Karte, mehrere Karten an einem Terminal oder alle Terminals der Praxis? Hier lesen Sie, was Ihr Praxisteam gefahrlos beobachten kann, was der Hersteller für das ORGA 6141 online dokumentiert und wann IT-Betreuung, Praxissoftware-Hersteller oder Terminalhändler übernehmen.

Schema: Die Verbindung zwischen eGK und Kartenterminal ist unterbrochen, Konnektor und Praxissoftware folgen dahinter

Kartenlesen oder nachgelagerter Onlinevorgang?

Beim Einlesen der eGK arbeiten mehrere Komponenten nacheinander. Laut gematik-Fachportal ist das eHealth-Kartenterminal per Netzwerkkabel (LAN) mit dem Konnektor verbunden, und der Konnektor wird von der Praxissoftware, dem Primärsystem, gesteuert. Beim Stecken der eGK findet ein Abgleich der Versichertenstammdaten statt. Aktuellere Daten werden dabei auf die Karte geschrieben.

Daraus ergeben sich drei Stationen, an denen der Vorgang scheitern kann:

  • 1. Das Terminal liest die Karte

    Das Kartenterminal muss Kontakt zum Chip der Karte herstellen. Scheitert das, zeigt meist schon das Terminal einen Fehler an, unabhängig von Praxissoftware und Internet.

  • 2. Konnektor und Praxissoftware übernehmen

    Die Bedienungsanleitung des ORGA 6141 online beschreibt, dass die Daten nach dem Stecken in der Regel automatisch an die Praxissoftware gehen. Je nach Software muss der Auslesevorgang aber erst dort gestartet werden. Den genauen Ablauf legen Konnektor und Praxissoftware fest.

  • 3. Der Onlineabgleich läuft

    Für den Abgleich der Versichertenstammdaten braucht die Praxis eine funktionierende Verbindung zur Telematikinfrastruktur (TI). Ein Fehler an dieser Stelle ist kein Kartenlesefehler.

Lokal erkannt, online fehlgeschlagen: Zeigt die Praxissoftware an, dass die Karte gelesen wurde, meldet aber einen Fehler bei der Onlineprüfung, ist das Terminal meist nicht die erste Baustelle. Notieren Sie die Meldung der Praxissoftware wörtlich und prüfen Sie, ob andere TI-Funktionen wie KIM oder E-Rezept gerade arbeiten. Ob eine bundesweite Störung vorliegt, zeigt das TI-Status-Portal der gematik, das unter anderem eine eigene Rubrik für den Versichertenstammdatendienst (VSDM) führt. Wie die TI in der Praxis aufgebaut ist, erklärt unser Grundlagenartikel zur Telematikinfrastruktur in der Zahnarztpraxis.

Eine Karte oder mehrere betroffen?

Der Umfang grenzt die Ursache am schnellsten ein. Für den Vergleich brauchen Sie keine Testkarten: Es genügt zu beobachten, ob die Karten der nächsten Patientinnen und Patienten beim regulären Einlesen funktionieren. Stecken Sie keine fremden Patientenkarten zum Ausprobieren und notieren Sie keine Patientendaten für den Support.

  • Nur eine Karte wird nicht gelesen

    Andere Karten funktionieren am selben Terminal. Dann liegt die Ursache eher bei dieser Karte. Für die Fehlermeldung „Chipkarte -> nicht lesbar“ nennt Worldline Healthcare in der Bedienungsanleitung des ORGA 6141 online unter anderem eine defekte eGK oder eine falsch herum gesteckte Karte. Prüfen Sie die Steckrichtung. Halten Sie fest, dass es nur diese eine Karte betrifft, ohne Name oder Versichertennummer.

  • Mehrere Karten an einem Terminal

    Verschiedene Karten scheitern nur an diesem Gerät, an einem anderen Terminal der Praxis funktionieren sie. Dann rückt das Terminal selbst in den Fokus. Der Hersteller nennt hier auch eine verschlissene oder verschmutzte Kontaktiereinheit. Erfassen Sie die Gerätekonstellation: Modell, Standort, Anschluss und was sich zuletzt geändert hat.

  • Mehrere oder alle Terminals

    Wenn kein Terminal mehr Karten verarbeitet, ist ein Defekt an allen Geräten gleichzeitig unwahrscheinlich. Dann sollte die IT-Betreuung den gemeinsamen Zugang prüfen: Konnektor, Netzwerk, Praxissoftware und TI-Verbindung.

Beobachtung Mögliche Einordnung Sicherer nächster Schritt Zuständig
Eine Karte scheitert, andere Karten gehen am selben TerminalKarte defekt oder falsch gestecktSteckrichtung prüfen; Vorfall ohne Patientendaten notierenPraxisteam
Verschiedene Karten scheitern nur an einem TerminalKontaktiereinheit oder Gerät betroffenDisplayanzeige fotografieren, Modell und Firmware erfassen, nicht selbst reinigen oder zurücksetzenIT-Betreuung, dann Händler
Kein Terminal verarbeitet KartenGemeinsamer Zugang: Konnektor, Netzwerk, PraxissoftwareZeitpunkt und vorausgegangene Änderungen notieren, IT-Betreuung informierenIT-Betreuung
Karte gelesen, Praxissoftware meldet Fehler bei der OnlineprüfungTI-Verbindung oder Fachdienst, kein LesefehlerMeldung wörtlich notieren, TI-Status der gematik ansehenIT-Betreuung / Praxissoftware-Hersteller
Terminal hängt oder startet beim Stecken neuBeim ORGA 6141 online mit älterer Hardware als ESD-Effekt dokumentiert (siehe unten)Häufigkeit und Uhrzeiten notieren, Gerätestand erfassen lassenIT-Betreuung / Händler

Was zeigt das Terminal genau an?

Die Displayanzeige ist die wichtigste Beobachtung am Gerät. Fotografieren Sie sie, bevor jemand das Terminal aus- und wieder einschaltet, und achten Sie darauf, dass auf dem Foto keine Patientendaten zu sehen sind. Die folgenden Angaben stammen aus der Bedienungsanleitung des ORGA 6141 online mit Firmware 3.9.2. Andere Terminalmodelle zeigen andere Symbole und Meldungen. Nutzen Sie dafür die Anleitung Ihres Geräts.

  • Kartensymbole 1 bis 4

    Symbol 1 steht für den Schlitz der eGK, Symbol 2 für den Heilberufsausweis (HBA), die Symbole 3 und 4 für Praxisausweis (SMC-B) und Sicherheitsmodulkarte des Terminals (gSMC-KT). Jedes Symbol zeigt, ob der Schlitz leer ist, eine Karte steckt, die Karte aktiviert ist, Daten ausgetauscht werden oder ein Fehler aufgetreten ist.

  • „Chipkarte -> nicht lesbar“

    Erscheint laut Hersteller nur bei aktivierter Kartenanzeige. Mögliche Ursachen: defekte eGK, verschlissene oder verschmutzte Kontaktiereinheit 1, falsch herum gesteckte Karte.

  • Symbol an Position 6

    Zeigt, ob über das Netzwerk eine gesicherte Sitzung zum Konnektor besteht. Ist keine Sitzung aufgebaut, liegt das Problem eher bei der Anbindung als bei der Karte.

  • „Fehler Integrität“

    Das Gerät prüft bei jedem Start seine Software. Tritt die Meldung auch nach erneutem Einschalten auf, ist das Gerät laut Hersteller einzuschicken. Stimmen Sie das mit Ihrer IT-Betreuung ab.

  • Batteriesymbol an Position 8

    Die interne Stützbatterie ist schwach. Laut Hersteller löst eine leere Batterie einen Sicherheitsalarm aus, danach ist das Terminal nicht mehr nutzbar. Das Gerät muss zeitnah getauscht werden.

Werden Sie am Terminal zu einer PIN-Eingabe aufgefordert, die Sie nicht erwartet haben, brechen Sie ab und probieren Sie keine PINs aus. Mehrfache Fehleingaben können eine Karte sperren. Für eine gesperrte Karten-PIN verweist die Bedienungsanleitung auf den Kartenherausgeber.

ORGA 6141 wird nicht erkannt: Modell, Firmware und Anbindung eingrenzen

„Nicht erkannt“ kann dreierlei bedeuten: Das Terminal startet nicht, der Konnektor bzw. die Praxissoftware findet das Terminal nicht, oder das Terminal erkennt die gesteckte Karte nicht. Für den dritten Fall gelten die Abschnitte oben. Für die beiden anderen braucht der Support zuerst den genauen Gerätestand.

Modell und Firmware

Das ORGA 6141 online gibt es in der Hardwareversion 1.2.0 und in der Hardwareversion 2.0.0, die unter dem Namen ORGA Neo vertrieben wird. Die aktuelle Bedienungsanleitung (Version V25.9.2) beschreibt beide mit der Firmware 3.9.2. Laut Hersteller ist diese Firmware für Bestandsgeräte ab Firmware 3.8.1 mit Hardware 1.2.0 und für ORGA Neo ab Firmware 3.8.2 vorgesehen. Für ältere Firmwarestände stellt der Hersteller eigene Anleitungen bereit. Welche Anleitung gilt, hängt also vom Stand Ihres Geräts ab. Den aktuellen Zulassungsstatus verweist die Anleitung auf die Zulassungsübersicht im gematik-Fachportal.

Firmwareversion und Firmwaredatum stehen laut Bedienungsanleitung in der Selbstauskunft des Terminals, im Menü [Service \3] → [Status \32]. Fragt das Gerät dabei nach der Admin-PIN, brechen Sie ab und überlassen Sie den Schritt der IT-Betreuung. Die Admin-PIN wird nicht geraten.

Anbindung an den Konnektor

Das Terminal ist per LAN mit dem Konnektor verbunden. In der Hersteller-FAQ zu eHealth-Kartenterminals werden für Probleme bei der Verbindung (dem sogenannten Pairing) zwischen Konnektor und Terminal folgende Prüfpunkte genannt. Alle gehören in die Hand der IT-Betreuung:

  • Netzwerkeinstellungen des Terminals und Erreichbarkeit seiner Netzwerkadresse
  • Belegung der drei Pairingblöcke für verschiedene Konnektoren
  • Funktionsfähige gSMC-KT mit gültigem Zertifikat, korrekt im seitlichen Steckplatz 3 oder 4
  • Aktueller Stand von Firmware und Vertrauensliste (TSL), da Firmwareupdates laut Hersteller auch die aktuelle TSL enthalten

Was Ihr Team gefahrlos tun kann: Prüfen Sie, ob das Display leuchtet und ob Netzteil und Netzwerkkabel sichtbar eingesteckt sind. Die Bedienungsanleitung fordert außerdem, regelmäßig zu kontrollieren, ob die Verkabelung im Originalzustand ist und keine zusätzlichen Teile angebracht sind. Fällt Ihnen ein fremdes Teil oder ein beschädigtes Gehäusesiegel auf, informieren Sie sofort die IT-Betreuung. Laut Hersteller darf ein Gerät mit beschädigten Gehäusesiegeln nicht mehr in der TI betrieben werden.

Historisch: Lesefehler durch elektrostatische Entladung

Am 17.01.2022 meldete die gematik Fehler beim Einlesen neuer eGK der Generation G2.1 im ORGA 6141 online. Das Terminal hing sich auf oder startete neu, oder es erschienen Meldungen wie „C2C-Authentisierung“ oder „Keine freigeschaltete SMC-B“. Als Ursache vermutete die gematik eine elektrostatische Aufladung der Karte. Im September 2022 meldete Worldline Healthcare einen abgeschlossenen Feldtest mit der Firmware 3.8.2 und dem Zubehör ORGA Protect. Das ist eine historische Meldung, keine aktuelle Störung.

Die aktuelle Bedienungsanleitung führt ORGA Protect weiterhin als Zubehör für Geräte mit Hardware 1.2.0. Laut Hersteller ist es angezeigt, wenn das Stecken von Karten in den oberen Kartenschlitz vermehrt zu Einfrieren, Neustart oder gestörter Konnektorverbindung führt. Für ORGA Neo (Hardware 2.0.0) ist es laut Hersteller nicht nötig. Ob das bei Ihnen zutrifft, entscheidet die IT-Betreuung mit dem Händler.

Bitte nicht selbst durchführen

Kein Firmwareupdate, keine Werksrücksetzung, kein Reset-Code-Verfahren, keine Reinigung der Kartenschlitze auf eigene Faust, keine geratenen Admin- oder Karten-PINs und kein Umstecken von SMC-B oder gSMC-KT. Laut Hersteller gehen bei einer Rücksetzung alle Einstellungen verloren. Danach muss das Terminal neu eingerichtet und mit dem Konnektor verbunden werden.

Was der Fachsupport prüft

Die Zuständigkeiten teilen sich so auf:

  • IT-Betreuung bzw. TI-Dienstleister

    Sieht in der Verwaltungsoberfläche des Konnektors, welche Kartenterminals verbunden sind und welchen Verbindungsstatus sie haben. Prüft Netzwerk, Pairing, gSMC-KT, Firmware und TSL und spielt bei Bedarf eine Firmware ein.

  • Hersteller der Praxissoftware

    Hilft, wenn das Terminal die Karte liest, die Praxissoftware den Einlesevorgang aber nicht startet oder eine Fehlermeldung zum Onlineabgleich anzeigt.

  • Händler bzw. Terminalhersteller

    Prüft Gewährleistungsfälle. Worldline Healthcare verlangt dafür eine ausgefüllte Endnutzer-Checkliste mit Gehäusesiegel, Startverhalten, Selbstauskunft (Firmware und TSL) und Funktionstest [Test \34] für Signalton, Display, Tasten, Kartenschlitze 1 bis 4 und Integrität. Laut Checkliste werden Terminals für die Online-TI aus Sicherheitsgründen nicht repariert. Gewährleistungsansprüche richten sich an den Händler, bei dem das Gerät gekauft wurde.

Die Herstellerdokumente zum ORGA 6141 online liegen inzwischen auf der Website von Magellan. Die frühere Supportadresse von Worldline Healthcare leitet dorthin weiter. Muss ein Gerät eingeschickt werden, sind laut Checkliste vorher alle Karten zu entnehmen. Das übernimmt die IT-Betreuung, weil SMC-B und gSMC-KT danach in einem neuen Gerät weiterverwendet werden.

Halten Sie für den Support diese Angaben bereit:

  • Terminalmodell und Hardwareversion laut Typenschild, Firmwareversion und Firmwaredatum aus der Selbstauskunft
  • Genauer Wortlaut der Meldung am Terminal und in der Praxissoftware, als Foto ohne sichtbare Patientendaten
  • Umfang: eine Karte, mehrere Karten an einem Terminal oder mehrere Terminals; Standort der betroffenen Geräte
  • Ob die Karte lokal gelesen wird und erst die Onlineprüfung scheitert
  • Datum und Uhrzeit des ersten Auftretens und wie oft der Fehler seitdem auftrat
  • Vorausgegangene Änderungen: Update der Praxissoftware, Konnektortausch, Netzwerkumbau, neues Terminal
  • Name und Version der Praxissoftware

Senden Sie keine Patientendaten, Versichertennummern, PINs oder Zugangsdaten per E-Mail oder über Kontaktformulare.

Regulären Ablauf kontrollieren

Nach der Behebung sollte nicht nur eine Karte, sondern der normale Praxisablauf an allen betroffenen Terminals funktionieren:

  1. Reguläres Einlesen beobachten Die nächsten Patientenkarten werden am vorher betroffenen Terminal im normalen Ablauf gelesen, ohne zusätzliche Testkarten.
  2. Onlineabgleich prüfen Die Praxissoftware zeigt nach dem Einlesen keine Fehlermeldung zur Onlineprüfung.
  3. Alle Terminals einbeziehen Waren mehrere Terminals betroffen, prüfen Sie jedes einzeln, auch die selten genutzten.
  4. Nach dem nächsten Neustart erneut prüfen Funktioniert das Einlesen auch am nächsten Morgen, nachdem Terminals, Konnektor und Arbeitsplätze neu gestartet sind?
  5. Gerätestand dokumentieren Halten Sie fest, welche Firmware jetzt installiert ist und was geändert wurde. Das verkürzt die nächste Fehlersuche.

Problem nicht behoben? Nennen Sie uns Terminalmodell und Firmware, die genaue Fehlermeldung, die betroffenen Arbeitsplätze und den Zeitpunkt des ersten Auftretens. Unser Telematik-Support für Zahnarztpraxen hilft bei der Eingrenzung. Bitte senden Sie keine Patientendaten oder Zugangsdaten über das Anfrageformular.

Häufige Fragen

Warum funktioniert nur eine Karte nicht?

Wenn andere Karten am selben Terminal funktionieren, liegt die Ursache eher bei dieser Karte. Für das ORGA 6141 online nennt der Hersteller bei der Meldung Chipkarte nicht lesbar unter anderem eine defekte eGK oder eine falsch herum gesteckte Karte. Prüfen Sie die Steckrichtung und dokumentieren Sie den Fall ohne Patientendaten. Scheitern dagegen verschiedene Karten nur an einem Gerät, sollte das Terminal geprüft werden.

Ist Einlesen dasselbe wie Online-Prüfung?

Nein. Beim Einlesen stellt das Kartenterminal den Kontakt zur Karte her und gibt die Daten über den Konnektor an die Praxissoftware weiter. Die Online-Prüfung ist der anschließende Abgleich der Versichertenstammdaten über die Telematikinfrastruktur. Wird die Karte gelesen und scheitert erst der Abgleich, liegt das Problem meist bei TI-Verbindung oder Fachdienst und nicht am Terminal.

Welche Geräteangaben braucht der Support?

Terminalmodell und Hardwareversion laut Typenschild, Firmwareversion und Firmwaredatum aus der Selbstauskunft des Terminals, den genauen Wortlaut der Meldung am Terminal und in der Praxissoftware, die Zahl der betroffenen Karten und Terminals sowie den Zeitpunkt des ersten Auftretens. Patientendaten, PINs und Zugangsdaten gehören nicht in die Supportanfrage.

Quellen

Angaben ohne Gewähr. Wir stützen uns auf die genannten Herstellerquellen, zuletzt geprüft am . Software, Versionen und Abläufe ändern sich jedoch. Maßgeblich ist der aktuelle Stand des Herstellers. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Prüfung Ihres Systems; Eingriffe an Server, Datenbank und TI-Komponenten gehören in fachkundige Hände.